Robert Moeck

Professioneller Sprecher für Werbung, Erklärvideo, Imagefilm und mehr

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Profi-Sprecher mit
über 10 Jahren Erfahrung!

Kunden beschreiben meine Stimme als warm, freundlich, tief, vertrauensvoll und ehrlich.

Als Sprecher bin ich erfahren und vielseitig.

Hauptsächlich spreche ich Werbung, Erklärvideos,
Imagefilme, E-Learnings, Audioguides und Telefonansagen.

Ich habe ein eigenes Tonstudio und liefere Sprachaufnahmen schnell und in bester Qualität.

Stöbern Sie gern durch meine Hörproben und Videos und nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie mögen.

Ich freue mich auf Ihre Projekte, Ideen und die Zusammenarbeit!

Hier finden Sie Hörproben!

Hier können Sie in kurze Zusammenschnitte aus den Bereichen  WerbungErklärvideoImagefilmE-LearningTelefonansagen,  und  Audioguide  reinhören.

Brauchen Sie zu einem Genre mehr Infos oder einzelne Hörproben zum Herunterladen, klicken Sie einfach auf den Button „mehr…“ unter den Kästchen und Sie gelangen auf die jeweilige Unterseite.

Werbung

Erklärvideo

Imagefilm

Imagefilm

E-Learning

E-Learning

Telefonansage

Audioguide

Das sagen meine Kunden.

Hier finden Sie Videos!

Meine Stimme passt perfekt für Imagefilme und Erklärvideos. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an verschiedenen Videos mit unterschiedlichen Sprechstilen.

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Flexible Aufnahme
im eigenen Tonstudio!

Ich besitze ein eigenes Tonstudio. Ausgestattet mit bestem Equipment, steht es Ihnen und mir jederzeit zur Verfügung. Als gelernter Tonassistent und mit jahrelanger Erfahrung als Musikproduzent kenne ich mich mit allem bestens aus.

Bei Aufnahmen können Sie sich via Telefon, Skype, Chrome oder IP live dazu schalten.
Mehr Infos zu Ausstattung und Leistungsumfang gibt es unter dem Menüpunkt –> Studio

So können Sie mich buchen.

1.

Kontakt

Schicken Sie mir eine Mail mit Ihrer Anfrage oder rufen Sie mich an.
Welches Projekt planen Sie?
Wie lang ist der Text?
Und wie ist die Verwendung (Präsentation, Internet, TV/Radio)?
Brauchen Sie eine Audio-Nachbearbeitung oder nur die rohe Audiodatei?
Und schon bekommen Sie von mir ein unverbindliches Angebot!

2.

Produktion

Sie schicken mir Ihr Skript per Mail zu (am besten PDF oder DOCX mit reinem Sprechertext).
Nach der ersten Durchsicht gebe ich Ihnen Feedback zum Text (Erfragen von Fachwörtern/Eigennamen ect.) und wir besprechen Sprechstil, Timing ect. Bei der Aufnahme können Sie sich über Telefon oder Skype dazu schalten. Auch bildsynchrone Aufnahmen sind möglich!

3.

Lieferung

Ist alles aufgenommen und fertig bearbeitet, bekommen Sie nach 24 – 48 h (kleinere Projekte bis 5 min.) Ihre fertige Sprachaufnahme als Download-Link per Mail zugesendet.
Nach dem Durchhören geben Sie mir Feedback, ob alles in Ordnung ist. Ich schicke Ihnen eine Rechnung. Ist alles bezahlt, können Sie die Sprachaufnahme nutzen.

Hier finden Sie Preise.

Der Preis eines Sprechers setzt sich zusammen aus 2 Einzelposten:
Sprechergage + Studiokosten.

Nachfolgend finden Sie eine kurze Preisübersicht.
Detaillierte Preise und Definitionen finden Sie unter dem Menüpunkt –> Preise

Werbung

lokal ab 60 €  / national ab 600 €

Studiokosten individuell

Erklärvideo

Sprechergage ab 300 €

Studiokosten ab 85 €

Imagefilm

Sprechergage ab 300 €

Studiokosten ab 85 €

E-Learning / Audioguide

Sprechergage ab 250 €

Studiokosten ab 85 €

Telefonansagen

Sprechergage ab 80 €

Studiokosten ab 75 €

Ihre 7 Vorteile mit mir als Sprecher.

1.

Ich bin VOLLZEIT-SPRECHER, verdiene also meinen Lebensunterhalt rein mit meiner Tätigkeit als freiberuflicher Sprecher. Das bedeutet für Sie, ich stehe Ihnen die allermeiste Zeit als Stimme für Ihr Projekt schnell und unkompliziert zur Verfügung. Häufig sogar kurzfristig. Aufnahmetermine, die Ihren Wünschen und Ihrem Zeitplan entgegen kommen, sind deshalb eher die Regel, als die Ausnahme.

2.

Ich besitze bereits ÜBER 10 JAHRE ERFAHRUNG. Das bedeutet für Sie, ich bin bei einer Aufnahme gut vorbereitet, schnell, stilsicher im jeweiligen Genre und dazu extrem regieempfänglich. Das alles spart Ihnen Zeit und Nerven und hält zudem den Arbeits- und Energieflow oben.

3.

Ich besitze mein EIGENES TONSTUDIO. Das bedeutet für Sie: qualitativ hochwertige Aufnahmen gepaart mit schneller Verfügbarkeit und Terminfindung.
Einfacher können Sprachaufnahmen nicht stattfinden.

4.

Bei mir bekommen Sie SCHNELLE, NACHTRÄGLICHE ÄNDERUNGEN: Es passiert leider sehr häufig, dass nach der Aufnahme eine Änderung im Sprechertext geschieht und die entsprechende Stelle muss neu aufgenommen und eingepasst werden. Bei mir kein Problem! In meinem eigenen Studio bleiben die Mikropositionen und -einstellungen meist unverändert. Auch im Aufnahmeprogramm kann ich die Einstellungen jederzeit reproduzieren. So klingt später alles wie aus einem Guß! Häufig bekommen Kunden von mir kleine Änderungen noch am selben Tag.

5.

Durch meine Ausbildung zum Tonassistenten und meine mittlerweile über 15-jährige Erfahrung im Bereich Musik- und Sprachproduktion bringe ich ein ENORMES TONTECHNIK-KNOW-HOW mit. Das bedeutet für Sie: Sie bekommen nicht nur eine qualitativ hochwertige Rohdatei der Sprachaufnahme, sondern ich kann Ihnen auch den Zusatzservice einer bereits einsatzfertigen, gemastereten Aufnahme für Video, TV, Funk und Internet anbieten. Auf Wunsch auch den kompletten Mix einer Produktion mit Musik und Sounds!

6.

Ich bin GESCHULT UND ERFAHREN MIT KUNDEN UND AGENTUREN IN DER AUFNAHMESITUATION: Öfter kommt es vor, dass nicht nur Sie als mein Kunde der Aufnahme über Telefon beiwohnen wollen, sondern IHR Kunde möchte ebenfalls mithören. Dabei können Sie ganz beruhigt sein. Ich besitze genügend Erfahrung, Professionalität und Feingefühl, um meinen Sprecherjob perfekt und schnell auszuüben UND geschickt, sympathisch und freundlich durch die Telefonkonferenz zu führen, so dass alle ein gutes Gefühl am Ende haben.

7.

Sie bekommen bei mir MEHR, ALS NUR EINSPRECHEN: Bei mir sind in all den Jahren hunderte Texte über’s Sprecherpult gegangen. Zudem bin ich nebenberuflich Texter. Wenn mir bei Ihrem Text also sprachlich Unstimmigkeiten auffallen sollten, werde ich Ihnen immer Feedback mit eventuellen Verbesserungsvorschlägen dazu geben. Sie haben bei mir sogar die Möglichkeit, den Zusatzservice des Textens oder Korrekturlesens dazu zu buchen. Sprechen Sie mich hierzu einfach an, wenn Sie Bedarf haben. Dann erstelle ich Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

FAQ

1. Warum sind Sprecherpreise so hoch?

Sprechergagen erscheinen im Verhältnis zu manch anderen Berufsgruppen sehr hoch. Das wird im wesentlichen durch 3 Faktoren bedingt:

1. Ein Sprecher übt einen künstlerischen Beruf aus!
Stimmen sind sehr individuell und bei Sprechern liegt oft durch die Paarung von Talent und jahrelangem Training etwas ganz Besonderes in der Stimme. Dieses „gewisse Etwas“ lässt den Zuhörer aufhorchen, hinhören, sich wohlfühlen usw.
Das kann und hat einfach nicht jeder! Im Vergleich zur Bevölkerungsanzahl ist die Zahl der professionellen Sprecher extrem gering (sie wird auf ca. 2-3  Tausend in DE geschätzt. Das sind 0,00375 % der Bevölkerung). Diese Einzigartigkeit des Könnens schlägt sich auch in der Höhe des Preises nieder.

2. Ein Sprecher verkauft seine Arbeit UND seine Nutzungsrechte!
Bei der Interpretation eines Liedes oder Textes entstehen nach deutschem Urheberrecht sog. „Leistungsschutzrechte“ für den Interpreten. Diese „Leistungsschutzrechte“ sollen den künstlerischen Beitrag des Interpreten an einem Werk achten und schützen. In der Musik wäre das vergleichbar mit dem Gitarristen Andy Summers: Ohne sein erdachtes Gitarren-Riff zu Stings Song „Every Breath you Take“ wäre der Song wohl nicht der Hit, der er ist.
Für den Sprecher entstehen also Rechte bei einer Sprachaufnahme mit seiner Stimme. Diese Rechte verwaltet und verkauft der Sprecher. Wer also die Sprachaufnahme nutzen möchte, erwirbt vom Sprecher Nutzungsrechte zu der Aufnahme. Der Sprecher legt den Umfang der Nutzungsrechte und den Preis für die Übertragung selbst fest. Zum Beispiel kann er zum Kunden sagen: „Die von mir gemachte Aufnahme für Ihr Erklärvideo darf von Ihnen weltweit, ohne zeitliche Beschränkung im Internet und auf Präsentationen genutzt werden! Dafür verlange ich soundsoviel €!“
Ein Sprecher verlangt also nicht einfach nur einen Stundenlohn für seine Dienstleistung, wie bei vielen anderen Berufsgruppen, sondern er verkauft auch die Nutzungsrechte an seinem künstlerischen Beitrag einer Aufnahme.

3. Ein Sprecher muss in seine Gage mehr eigene Kosten integrieren.
Ein Sprecher macht keine 8 Stunden lang am Tag Sprachaufnahmen. Das ist erstens körperlich gar nicht möglich. Zweitens ist der Bedarf an Sprachaufnahmen auch nicht in diesem Umfang vorhanden, so dass zwei- bis dreitausend aktive Sprecher*innen in Deutschland 8 Stunden am Tag nur Aufnahmen machen können. Drittens beinhaltet der Beruf natürlich noch viele andere (unbezahlte) Aufgaben, wie das Erstellen und Pflegen von eigener Webseite, Webportalen und aktuellen Hörproben, das Aquirieren von Kundenkontakten, Buchhaltung ect. Und viertens hat ein Sprecher natürlich auch unbezahlte Ausbildungen, wie Schauspielunterricht/-studium, Sprecherziehung, Stimmbildung, die er wieder erwirtschaften muss.
Dadurch muss ein Sprecher in der vergleichsweise geringeren Arbeitszeit, die ihm zur Ausübung seiner Haupttätigkeit zur Verfügung steht, viel mehr erwirtschaften, als beispielsweise ein Dienstleister, der seinen Job Montag – Freitag 8 Stunden am Tag ausüben kann.

2. Wie sieht dein Tag als professioneller Sprecher so aus?

Ich stehe um 6 Uhr auf und mache Frühstück für die Familie.
Um 8 Uhr etwa gehe ich in mein Studio und schalte die Geräte ein. Ich nutze die erste ruhige Stunde des Tages, um eventuelle Emailanfragen zu beantworten, an meiner Webseite zu optimieren, Buchhaltung zu machen oder derlei Aufgaben.
9 Uhr beginne ich mit dem Aufwärmen und Trainieren meiner Stimme. Habe ich an dem Tag eine Aufnahme, fällt das Training leichter aus.
Nach einem 2. Frühstück gegen 10 beginnen meist gegen 10:30 Uhr die Aufnahmen. Nun ist es sehr projektabhängig, wie lange die Aufnahmen dauern. Ein E-Learning geht oft mehrere Stunden lang. Ein Werbespot oder 2-minütiger Erklärfilm sind recht schnell eingesprochen. Je nach dem, ob ein Kunde eine Audionachbearbeitung der Aufnahme wünscht, erfogt nach dem Einsprechen dann das Editieren. Stehen keine oder nur kurze Aufnahmen an, kümmere ich mich danach um die Aktualisierung von Webseite und Hörproben, pflege Kunden- und Studiokontakte, halte die Studiotechnik auf dem neuesten Stand oder aquiriere Neukunden durch Anrufen von Neukontakten und Nachfragen, ob meine Dienste als Sprecher gebraucht werden.
Je nach Kundenwunsch und Auftragslage finden natürlich auch nachmittags eventuelle Aufnahmen statt und werden von mir bearbeitet und versendet. Es kommen auch immer mal kurzfristige Anfragen rein, die dann von mir noch am selben Tag bearbeitet werden.
Gegen 18 Uhr schalte ich die Technik im Studio aus und bin bis 19 Uhr noch erreichbar für Kunden auf dem Handy. Und danach… Feierabend! :)

3. Musst du für deine Stimme was machen, damit sie so klingt?

Ja. Angefangen habe ich vor über 10 Jahren mit Gesangsunterricht. Vor gut 5 Jahren wechselte ich zur Stimmbildung. Ich trainiere Montag bis Freitag täglich meine Stimme und die am Stimmapparat beteiligten Muskeln. Einsprechen ohne vorherige Aufwärmung ist für mich auch ein No Go!

4. Wie wird man professioneller Sprecher?

Es gibt die unterschiedlichsten Wege, Sprecher zu werden. Da es keine „Ausbildung“ oder ein „Studium“ zu diesem Beruf gibt, sind eigentlich alle Sprecher Quereinsteiger, wenn man so will. Viele Schauspieler sind natürlich im Zweitberuf Sprecher. Radiomoderatoren und Redakteure, die ihre Beiträge selbst sprechen, rutschen häufig ins Sprecherbusiness hinüber. Dann gibt es auch einige Spot- und Videoproduzenten, die viel selbst gesprochen haben und irgendwann beim Vollzeitsprechen gelandet sind. Ich selbst war Musiker und habe mir zunächst ein zweites Standbein aufbauen wollen. Nun ist es mein erstes Standbein geworden. ;)

Grundsätzlich könnte man sagen, ist es ganz einfach, Sprecher zu werden: Man braucht nur ne hammer Stimme, von der alle begeistert sind, produziert Demos damit, schickt sie an Studios und Produktionsfirmen und irgendwann rufen Sie zurück, wenn sie einen passenden Job haben.

Es gibt nur ein paar Haken bei der ganzen Sache: Eine „hammer Stimme“ ist meist das Ergebnis vieler Jahre Arbeit und speist sich aus Erfahrung, erlerntem Handwerk, jeder Menge Übung und auch einem stückweit Talent.
Mit einer „hammer Stimme“ wird man leider auch nicht automatisch gebucht, da Kunden auch andere Faktoren, wie Zuverlässigkeit, Routine im Ablauf, Sympathie ect. schätzen und erstmal vorsichtig mit noch unbekannten Neukontakten sind. Zumal gibt es noch hunderte anderer „hammer Stimmen“ und der Arbeitsalltag eines Produktionsstudios ist meist gut gefüllt, so dass die „hammer Stimme, die da neulich angerufen und Demos geschickt hat“ meist schnell wieder vergessen ist.

Zudem gehört zum Sprecherhandwerk noch weit mehr, als nur die „hammer Stimme“:
– Timinggefühl beim Sprechern auf Bild oder Musik
– auf den Punkt konzentrieren und abliefern, auch wenn 1 Toningenieur, 3 Agenturleute und 2 zugeschaltete Kunden aus Frankfurt gerade mithören und nach jedem Take Feedback geben.
– Kundenaquise und Kundensmaltalk für ein enspanntes Miteinander und guten Workflow.
– Kenntnisse von marktüblichen Sprechergagen und aushandeln derselbigen
– Rechnungswesen, Buchhaltung, Ausfüllen von Gagenscheinen und Steuerkenntnisse.
– Und wenn man den Service eines eigenen Studios mit anbieten möchte, sollte man sich auch in dieses Genre und die Technik reinarbeiten.

Fazit: mit einer „hammer Stimme“ hat man die besten Voraussetzungen für den Sprecherberuf, denn als Quereinsteiger darf man jederzeit mitmischen. Allerdings kommt man um ein Hocharbeiten, Erfahrung sammeln, aus Fehlern lernen und sich stetig optimieren nicht drumherum, um davon wirklich einmal leben zu können.

5. Wolltest du schon immer Profi-Sprecher werden?

Nein. Anfangs wollte ich Singer/Songwriter werden. Ich schrieb eigene Songs und Texte und trat live auf. Weil ich damit aber kein Geld verdiente und ich von etwas leben musste, brauchte ich ein Standbein. Ich hatte als Jugendlicher Theater gespielt und schauspielerisches Talent. Daher begeisterte mich auch das Sprechen und die Interpretation von Texten. Ich übte das Sprechen und Schauspielern, besuchte Kurse, suchte Kontakte zu Tonstudios und baute mir nach und nach ein Kundennetzwerk auf.
Ich schreibe nach wie vor noch Musik und Texte, aber hauptsächlich lebe ich vom Sprechen. Und mir macht es richtig Spaß! :)

6. Was sprichst du am liebsten?

Wenn ich mich wirklich für eines entscheiden müsste, würde ich sagen: Kinderbücher! Ich liebe es, für Kinder zu lesen und meine Stimme zu verstellen, während ich in andere Charaktere schlüpfe. Mit 4 eigenen Kindern habe ich auch genügend Übung und Möglichkeit dafür. ;)
Aber eigentlich liebe ich die Abwechslung! Jedes Genre hat seine eigenen Anforderungen und Besonderheiten und ich finde es unheimlich schön, mich diesen unterschiedlichen Anforderungen immer wieder auf’s neue zu stellen. Mal gilt es, eine Mitarbeiterschulung spannend, aber nicht belehrend einzusprechen. Mal soll ein Werbespot cool, knackig und fresh klingen. Und mal soll eine Telefonansage freundlich, kompetent, aber nicht zu steif vertont werden.
Ich mag es sehr, diese feinen Nuancen zu treffen und heraus zu arbeiten und bin sehr glücklich und dankbar, diese Abwechslung in meinem Beruf erfahren zu dürfen!