Meine Preise

Hier finden Sie detaillierte Preise zu meinen gängigsten Projekten. Meine finalen Preise setzen sich zusammen aus Sprecherbudget + Studiokosten. Je nach Aufwand und Leistung variieren die Kosten für das Studio.
Daher finden Sie zu jedem Genre Beispielkalkulationen.

Bei umfangreicheren Projekten oder Mehrfachbuchung gebe ich  gern Preisnachlass.
Bei Fragen schauen Sie gern in meine Preise-FAQ am Ende dieser Seite oder melden Sie sich einfach.
Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

Mit diesem Menü können Sie gezielt zu den Preisen springen, die Sie interessieren:

Imagefilm / Poduktfilm / Industriefilm

Ich unterscheide preislich Imagefilme für interne Präsentationen und solche, die im Internet veröffentlicht werden. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Reiter. Das Ausklappmenü öffnet sich und Sie sehen die Preise nach Textlänge gestaffelt. Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen.

Im Reiter unter den Studiokosten finden Sie auch Kalkulationsbeispiele. Bei Fragen schauen Sie in meine FAQ oder melden Sie sich einfach bei mir. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

Normaltarif
bis 2 min*                          350 €
bis 5 min*                          500 €
jede weitere 5 min*        100 €

ermäßigter Mittelstands-Tarif**
bis 2 min.*                         300 €
bis 5 min*                          400 €
jede weitere 5 min.*       100 €

Verwertungsrechte: weltweit, zeitlich unbegrenzt im kompletten Internet (Homepage & Fremdseiten, Videoportale, Soziale Medien, ect.), für Präsentationen, DVDs, Tagungsintros, auf Messen, Veranstaltungen & in Apps.
Keine Nutzung als Werbung (in TV, Funk, Kino, Stadion, POS ect. oder im Internet z.B. als PreRoll, Autoplay, Push, Schaltung ect.)

* 1 min. = 900 Zeichen inklusive Leerzeichen (ca. 130 Wörter)
** Mittelstand: Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz. 

bis 2 min.*                        250 €
bis 5 min.*                        300 €
jede weitere 5 min.*        60 €

(ohne Bild oder Timing)

Nutzung: interne Präsentationen, Intranet, geschlossener Benutzerkreis,

* 1 min. = 900 Zeichen inklusive Leerzeichen (ca. 130 Wörter)

Wenn das Briefing vorher eindeutig war, die Aufnahme mit Skype- oder Telefonregie stattgefunden hat oder es eine nachträgliche Textänderung gibt, entstehen Extrakosten.

Diese beginnen bei 85 €, wenn beispielsweise nur ein Satz korrigiert werden soll und können bis zur Hälfte des ursprünglich vereinbarten Sprecherbudgets betragen, wenn beispielsweise der gesamte Text neu eingesprochen werden soll.

Ab 85 €. Je nach Umfang der Leistung (reine Sprachaufnahme, bildsynchrone Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Soundeffekte oder Musik, Export und Lieferung als mehrere Einzeldateien) fallen diese sehr unterschiedlich aus.

Gern erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot!

15 minütiger Präsentationsfilm für den Jahresabschluss
auf der Betriebsweihnachtsfeier mit 4,5 Minuten Sprechertext,
Aufnahme mit Telefonregie,
Lieferung als grob geschnittene, unbearbeitete Datei:

–> Berechnungsgrundlage ist die Netto-Textlänge, also 4,5 min.
Desweiteren wird der Film nur intern bei einer Präsentation
genutzt.

Sprechergage:
interner Imagefilm bis 5 min = 300 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt und Upload ca. 45 min. = 95 €

Gesamtpreis: 395 €

 

2 minütiger Imagefilm für ein Markenunternehmen mit
Veröffentlichung im Internet (eigene Webseite, eigener
Youtube-Kanal, eigene Facebook-Seite),
Lieferung als grob geschnitte, unbearbeitete Datei:

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
maximal 2 min und die Nutzung im Internet für ein
etabliertes Unternehmen (kein Mittelstand)

Sprechergage normal:
Imagefilm bis 2 min = 350 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt und Upload ca. 30 min. = 85 €

Gesamtpreis: 435 €

 

2 minütiger Imagefilm für ein mittelständisches Unternehmen
mit Veröffentlichung im Internet (eigene Webseite, eigener
Youtube-Kanal, eigene Facebook-Seite),
Aufnahme mit Skype-Regie,
Lieferung als fertig bearbeitete Sprachspur „ready-to-use“:

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
maximal 2 min. und die Nutzung im Internet für ein
mittelständisches Unternehmen

Sprechergage Mittelstand:
Imagefilm bis 2 min = 300 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung
und Upload ca. 60 min. = 120 €

Gesamtpreis: 420 €

Erklärvideo / Erklärfilm

Ich unterscheide preislich Erklärvideos für interne Schulungen und Präsentationen und solche, die im Internet veröffentlicht werden. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Reiter. Das Ausklappmenü öffnet sich und Sie sehen die Preise nach Textlänge gestaffelt. Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen.

Im Reiter unter den Studiokosten finden Sie auch Kalkulationsbeispiele. Bei Fragen schauen Sie in meine FAQ oder melden Sie sich einfach bei mir. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

Normaltarif
bis 2 min*                          350 €
bis 5 min*                          500 €
jede weitere 5 min*        100 €

ermäßigter Mittelstands-Tarif**
bis 2 min.*                         300 €
bis 5 min*                          400 €
jede weitere 5 min.*       100 €

Non-Profit-Organisationen
bis 2 min.*                          250 €
bis 5 min*                           325 €
jede weitere 5 min.*          75 €

Verwertungsrechte: weltweit, zeitlich unbegrenzt im kompletten Internet (Homepage & Fremdseiten, Videoportale, Soziale Medien, ect.), für Präsentationen, DVDs, Tagungsintros, auf Messen, Veranstaltungen & in Apps.
Keine Nutzung als Werbung (in TV, Funk, Kino, Stadion, POS ect. oder im Internet z.B. als PreRoll, Autoplay, Push, Schaltung ect.)

* 1 min. = 900 Zeichen inklusive Leerzeichen (ca. 130 Wörter)
** Mittelstand: Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz. 

bis 2 min.*                        250 €
bis 5 min.*                        300 €
jede weitere 5 min.*        60 €

(ohne Bild oder Timing)

Nutzung E-Learning/Schulungsfilm: intern, Intranet, geschlossener Benutzerkreis, Mitarbeiterschulung
Nutzung Audioguide: Museen, Hörstationen & Sehenswürdigkeiten

* 1 min. = 900 Zeichen inklusive Leerzeichen (ca. 130 Wörter)

Wenn das Briefing vorher eindeutig war, die Aufnahme mit Skype- oder Telefonregie stattgefunden hat oder es eine nachträgliche Textänderung gibt, entstehen Extrakosten.

Diese beginnen bei 85 €, wenn beispielsweise nur ein Satz korrigiert werden soll und können bis zur Hälfte des ursprünglich vereinbarten Sprecherbudgets betragen, wenn beispielsweise der gesamte Text neu eingesprochen werden soll.

Ab 85 €. Je nach Umfang der Leistung (reine Sprachaufnahme, bildsynchrone Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Soundeffekte oder Musik, Export und Lieferung als mehrere Einzeldateien) fallen diese sehr unterschiedlich aus.

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2 minütiges Erklärvideo für ein mittelständisches Unternehmen
mit Veröffentlichung im Internet (eigene Webseite, eigener
Youtube-Kanal, eigene Facebook-Seite),
Aufnahme mit Skype-Regie,
Lieferung als fertig bearbeitete Sprachspur „ready-to-use“:

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
maximal 2 min. und die Nutzung im Internet für ein
mittelständisches Unternehmen

Sprechergage Mittelstand:
Erklärvideo bis 2 min = 300 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung
und Upload ca. 60 min. = 120 €

Gesamtpreis: 420 €

 

 

2 minütiger Erklärfilm für ein Markenunternehmen mit
Veröffentlichung im Internet (eigene Webseite, eigener
Youtube-Kanal, eigene Facebook-Seite),
Lieferung als grob geschnitte, unbearbeitete Datei:

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
maximal 2 min und die Nutzung im Internet für ein
etabliertes Unternehmen (kein Mittelstand)

Sprechergage normal:
Imagefilm bis 2 min = 350 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt und Upload ca. 30 min. = 85 €

Gesamtpreis: 435 €

 

 

5 minütiges Erklärvideo zur internen Mitarbeiter-
Schulung, Aufnahme mit Telefonregie
Lieferung als fertig bearbeitete Sprachspur „ready-to-use“
in 8 Einzelfiles:

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
maximal 5 min und die interne Nutzung als Schulung mit
geschlossenem Benutzerkreis

Sprechergage:
Interne Schulung bis 5 min = 300 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Einzelexport und Benennung von 8 Dateien und Upload ca. 90 min. = 150 €

Gesamtpreis: 450 €

 

Werbung

Werbung hat aufgrund der verschiedenen Medien (Funk, TV, Internet) und der verschiedenen Reichweiten (lokal, regional, national ect.) die wohl vielfältigsten Preise und Definitionen. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Reiter. Das Ausklappmenü öffnet sich und Sie sehen die Preise nach Verbreitung gestaffelt. Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen (ausgenommen kleinräumige Werbung).

Im Reiter unter den Studiokosten finden Sie auch Kalkulationsbeispiele. Bei Fragen schauen Sie in meine FAQ oder melden Sie sich einfach bei mir. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

Einwohner im Sendegebiet; technische Reichweite
Alternativ: Abrechnung nach Tagesreichweite (Hörer gestern, Mo-Fr, Gesamt).

Nutzen Sie zur Preisfindung auch gern den FunkTarif-Finder des Sprechermanagements Brilliant Voice® unter https://brilliantvoice.com/de/funk-tarif-finder.htm

lokal (bis 1 Mio. Einwohner)
60 €         (oder bis 150.000 Hörer) 
city light (bis 2,5 Mio. Einwohner)
90 €          (oder bis 250.000 Hörer) 
city (bis 5 Mio. Einwohner)
120 €         (oder bis 500.000 Hörer) 
city plus (bis 10 Mio. Einwohner)
175 €          (oder bis 1 Mio. Hörer) 
regional (bis 20 Mio. Einwohner)
300 €          (1 Land oder Region) 
national (bis 100 Mio. Einwohner)
450 €          (1 Land) 
DACH (DE + AT + CH)
800 €        

Verwertungsrechte:  1 Jahr ab erster Schaltung

TV: Einwohner im Sendegebiet; technische Reichweite
Kino:
max. Jahresbesucherzahlen der gebuchten Kinosäle
Spartensender national: z.B. nur n-tv oder N24

lokal (bis 1 Mio. Einwohner)
60 € 
city light (bis 2,5 Mio. Einwohner)
120 €
city (bis 5 Mio. Einwohner)
150 €
city plus (bis 10 Mio. Einwohner)
300 €
Spartensender national
375 €       (z.B. nur n-tv oder N24)
regional (bis 20 Mio. Einwohner)
500 €
national (bis 100 Mio. Einwohner)
600 €
DACH (DE + AT + CH)
1.100 €

Verwertungsrechte: Land DE, 1 Jahr ab erster Schaltung

1. Allonge                            60 €
ab 2. Allonge, je                40 €

Einwohner im gebuchten Gebiet mit Geo-Targeting oder alternativ Abrechnung nach konkreter Schaltung (Ad Impressions/Views/Aufrufe).

 

lokal (bis 1 Mio. Einwohner –
oder bis 100.000 Auslieferungen)

120 € 
city light (bis 2,5 Mio. Einwohner – oder bis 500.000 Auslieferungen)
175 €  
city (bis 5 Mio. Einwohner – oder bis 1 Mio. Auslieferungen)
250 € 
city plus (bis 10 Mio. Einwohner – oder bis 5 Mio. Auslieferungen)
350 € 
regional (bis 20 Mio. Einwohner – oder bis 10 Mio. Auslieferungen)
500 € 
national (bis 100 Mio. Einwohner)
600 €
DACH (DE + AT + CH)
1.100 €

Verwertungsrechte: 1 Jahr ab erster Schaltung

je Land (bis 100 Mio. Einwohner)     300 €

Cut-Down / Folgejahr /
weiteres Medium

100 %

zeitlich unbegrenzte Nutzung
300 %

Patronat / Sponsoring
(mit bis zu 4 Teilen)

wie Spot

Spot + Reminder
150 %

Spot + Tag-On
150 %

Reminder / Abbinder /
Tag-On einzeln

wie Spot

Layout je Motiv / Moodfilm / TV Animatic / TV Narrative
250 €

Session Fee  –  1. Stunde
600 €

jede weiteren 30 Minuten
300 €

Alle Preise (außer z.B. Reminder, Tag-Ons, Abbinder und FUNK Allongen) beziehen sich auf jeweils ein Spot-Motiv mit maximal 60 Sekunden Länge im entsprechenden Medium. Preise für längere Spots auf Anfrage.

Wird ein Spot oder ein Teil davon (Cut-Down) für ein neues Motiv oder ein neues Medium oder ein weiteres Jahr verwendet, ist der jeweilige Preis dafür zu zahlen (siehe auch Verwertungsrechte / Wiederverwertunsgrechte).

Der Tarif hängt in der Regel von der technischen Gesamt-Reichweite ab. Meist sind das die Einwohner in dem Gebiet (räumliche Verwertung), in dem der Spot geschaltet wird.

Länder/Nationalstaaten werden je nach Größe mit dem Tarif national (bis max. 100 Millionen Einwohner) oder regio (bis 20 Millionen Einwohner) abgerechnet. Jedes Land bzw. jeder Nationalstaat zählt einzeln. Die Tarife lokal bis city plus gelten für Teile eines Landes/Nationalstaats.

 

Abbinder (Claim) ist das Ende eines Werbespots; hier wird wie ein Slogan oder Merkspruch noch einmal das Produkt oder die Marke prägnant zusammengefasst (z.B. „Nichts ist unmöglich – Toyota“ oder „Nicht immer, aber immer öfter“). Ein Abbinder ist also ein Teil des Spots. Wird der Abbinder ausgetauscht oder in einem weiteren Spot verwendet, ist ein weiteres Verwertungshonorar zu zahlen.

Allongen (FUNK-Allongen/Lokale Händlerallonge)

Händlernennung (also die Bezugsquelle), die an einen meist fertigen Spot angehängt (angeschnitten) wird. Wird eine Allonge an mehrere Spots angeschnitten, ist für jeden Anschnitt ein neues Allongen-Honorar zu zahlen. Wird das Motiv des Hauptspots nicht mitgeteilt, wird ein normaler Spot berechnet. Der Sprecher des Basis-Spots erhält einen normalen Spot-Preis (in der Regel national), aber keinen Aufschlag dafür, dass es Allongen gibt. Ist der Allongen-Sprecher auch der Sprecher des Basisspots, ist eine Allonge im Preis des Basis-Spots enthalten.

Buyouts siehe Verwertungsrechte.

Cut-Down
Wird ein Teil aus einem bestehenden Spot für ein neues Motiv verwendet, ist dafür ein entsprechendes Honorar zu bezahlen.

Internet
Soll ein Spot im Internet geschaltet werden (Nutzung als PreRoll/AutoPlay/Push/vorgeschaltete oder eingebettete Werbung im Internet), ist dafür der entsprechende Preis zu entrichten. Die Verwertungsrechte gelten in der Regel für ein Jahr.

Für die passive Nutzung von Spots im Internet (ohne Schaltungen; zeitlich unbegrenzt, keine großen Kampagnenseiten) siehe Preise für Imagefilme.

Layout

Mit der Bezahlung eines Layouts darf der Auftraggeber die Sprachaufnahmen für Präsentationen und Markttests verwenden, nicht aber ausstrahlen. Für den Fall der Nutzung ist die Differenz zwischen Layouthonorar und Spotpreis zu bezahlen. Ist der Preis des Spots samt Nutzung niedriger als das Layout, erfolgt keine Rückzahlung. Ein Layouthonorar kann nur einmalig angerechnet werden.

Für jede Textvariante wird eine weitere Layoutgage fällig. Werden Wörter lediglich umgestellt, wird aus Gründen des Timings ein Wort weggelassen oder wird ein Wort ersetzt, ohne dass der Sinn sich ändert, werden diese kostenfrei mitgesprochen.

Beispiele für kostenpflichtige Textvarianten:

„Alles, was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie ab sofort in der neuen Men’s Health“

Alternative: “Ab sofort sagt Ihnen Men’s Health, alles, was Sie dazu wissen müssen. Neu: Men’s Health“

Alternative: „In der neuen Men’s Health erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen – jetzt im Handel“

Beispiele für kostenfreie Varianten:

„Alles, was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie ab sofort in der neuen Men’s Health“

Klingt „müssen“ vielleicht zu fordernd?

„Alles, was Sie dazu wissen sollten, erfahren Sie ab sofort in der neuen Men’s Health“

Layout in kleinräumigen Tarifen

Ein Layout wird im Tarif city plus mit 50% des Spotpreises angesetzt und bei der Berechnung der Verwertung einmalig berücksichtigt.

Ein Layout wird in den Tarifen city & city light mit 70% des Spotpreises angesetzt und bei der Berechnung der Verwertung einmalig berücksichtigt.

Ein Layout im Tarif lokal wird mit 100% angesetzt – ob also eine Verwertung im 1. Jahr geschieht oder nicht, ist für den Preis unerheblich.

Ladenfunk

Audio-Ladendurchsagen direkt in Kaufhäusern oder Märkten. Preis nach Vereinbarung.

Mobilfunkwerbung siehe Internet-Werbung.

Out of Home wird wie ein TV-Spot berechnet. Dabei geht es um Außenwerbung, also Werbung im öffentlichen Raum. Meist handelt es sich um Plakatwerbung, aber auch hier gibt es Formen mit Ton (und Bild), z.B. an Bahnhöfen oder Flughäfen. Zu Out of Home zählen außerdem Taxiwerbung und Verkehrsmittelwerbung. Werbung in Stadien (wie TV) oder am POS (Point of Sale) werden dagegen einzeln berechnet. In der Regel gelten hierfür nur die Tarife DACH, national und regio.

POS (Point of Sale)

Werbespots oder Werbefilme, die direkt im Laden, Baumarkt, Kaufhaus etc. via Bildschirm gezeigt werden.

Reminder

Ein im Werbeblock nachgeschobener Spot, der immer mindestens um die Hälfte kürzer als der Hauptspot ist und immer inhaltlich direkten Bezug auf den Hauptspot nimmt. Ziel des Reminders ist es, Informationen aus dem Hauptspot zu verankern. Ansonsten liegt ein weiteres Motiv vor. Reminder-Gagen gelten generell nur in Verbindung mit dem Hauptspot (sowohl bei Produktion als auch bei der Ausstrahlung).

Reminder, die in einem Werbeblock ohne den Hauptspot ausgestrahlt werden (oder von der Textgestaltung her auch ohne den Hauptspot ausgestrahlt werden könnten), werden als reguläre Spots berechnet! Ist ein als Reminder angedachter Text annähernd oder gleich lang wie der Hauptspot, so liegt hier kein Reminder, sondern ein weiterer Spot vor. Die Reminder-Definition gilt auch für sogenannte „Preminder“ (auch „Tandem-Spot“ genannt), eine Art Teaser auf den Hauptspot.

Beispiel: „Noch kein Weihnachtsgeschenk? Der XY-Markt hat genau das Richtige für Sie! Mehr Infos gleich nach dem nächsten Spot/Bleiben Sie dran!“

Session Fee

Alternativ zu einzelnen Layouts kann eine pauschale Session Fee gebucht werden.

Im Vorfeld buchbar steht der Sprecher dem Studio, den Kreativen und den Kunden eine Stunde für die gestalterische Arbeit an Text und Spots zur Verfügung. In dieser Zeit kann an verschiedenen Textvarianten für eine Kampagne für ein Produkt gearbeitet werden. Auch dazugehörige Texte zur internen Nutzung (z.B. Casefilme, MakingOfs, Vorstandspräsentationen etc.) können in diesem Rahmen mit aufgenommen werden. Nach Überschreiten der 60 Minuten wird im Halbstundentakt weitergezählt. Der Preis ist unabhängig von der Anzahl der gesprochenen Varianten. Die Verwertung einzelner Spots aus einer Session Fee ist wie folgt geregelt:

Für die Veröffentlichung des 1. Spots wird ein klassisches Layout angerechnet (also abgezogen).

Ab dem 2. veröffentlichten Spot fällt die volle Verwertung pro Spot/Medium an.

Werden aus einer Session Fee mehrere Spots als PLUS-PAKETE gebucht, wird pro Verwertungspaket ein klassisches Layout verrechnet (also abgezogen). Jahresgagen oder Neu-Verwertung für neue Motive, andere Produkte, neues Medium o.ä. werden gemäß Preisliste in Rechnung gestellt.

Tag-On ist ein kurzes „Anhängsel“, das direkt mit dem Hauptspot gesendet wird und auf eine Sonderaktion hinweist, welche über einen eingeschränkten Zeitraum läuft (z.B. „Jetzt 20% mehr Inhalt – aber nur für kurze Zeit“). Wird das Tag-On zusammen mit dem Hauptspot gebucht, wird es wie ein Reminder (mit 50%) berechnet. Wird das Tag-On einzeln gebucht, wird ein neues Motiv berechnet.

Sponsorings (Patronate) mit bis zu vier Teilen (z.B. „… wird präsentiert von …/gleich geht es weiter mit …/… jetzt geht es weiter mit …/… wurde präsentiert von …“) werden wie ein Spot abgerechnet.

Störer sind Änderungen am Bild und werden wie ein Cut-Down behandelt.

Verwertungsrechte/Buyouts
Das Verwertungsrecht gilt in der Regel für ein Jahr ab Erstausstrahlung. Wird der Zeitpunkt der Erstausstrahlung nicht genannt, gilt das Verwertungsrecht für ein Jahr ab dem Aufnahmedatum. Wird ein Teil aus einem Spot für ein neues Motiv verwendet, ist ein weiteres Verwertungshonorar fällig. Das Verwertungshonorar ist gleichbedeutend mit dem Preis eines Spots.

Wiederverwertungsrechte

Wird aus einem bereits ausgestrahlten Spot (egal welches Medium) innerhalb der Laufzeit des 1. Ausstrahlungsjahres ein neuer Spot erstellt, ohne dass der Sprecher noch Mal ins Studio muss, wird ein entsprechendes Verwertungshonorar entsprechend des jeweiligen Mediums fällig (Funk/TV/Kino/Internet/POS etc.). Das Verwertungsrecht gilt wie üblich für 1 Jahr ab Erstausstrahlung. Wird ein bestehender Spot verändert, z.B. gekürzt (Cut-Down), umgeschnitten, mit anderen Einblendungen oder einer anderen Verpackung versehen, mit einem neuen Off oder einem sog. Tag-On versehen etc., spricht man von einem neuen Spot. Auch wenn diese Änderung noch innerhalb der Laufzeit des 1. Ausstrahlungsjahres vorgenommen wird, wird wiederum ein Verwertungshonorar entsprechend des jeweiligen Mediums fällig (Funk/TV/Kino/Internet/POS etc.). Das Verwertungsrecht gilt auch hier für 1 Jahr ab Erstausstrahlung.

Zeitvarianten

Bis zu drei Zeitvarianten (z.B. am Samstag, morgen, heute) sind im Preis eines Werbespots inbegriffen, wenn der Spot maximal 14 Tage läuft. Bei längerer Laufzeit werden bis zu drei Zeitvarianten mit einem Aufschlag von 50% berechnet. Der Preis beinhaltet an max. 2 Stellen in dem Spot diese Varianten. Es darf sich außer der Zeitvariante nichts ändern und die Varianten müssen direkt hintereinander gesprochen werden können.

 

Bei kleinräumiger Werbung (z.B. Lokalspot oder City-light) berechne ich keine Studiokosten.
Ansonsten ab 75 € und dann je nach Aufwand individuell (Sprechen auf Bild oder ohne, Audionachbearbeitung oder nur Versand von roher Datei ect.)

Funkspot national + Reminder,
Aufnahme mit Telefonregie,
Lieferung als grob geschnittene, unbearbeitete Datei:

Sprechergage:
Funkspot national: 450 €
Reminder 50 % vom Originalspot: 225 €
Gesamt: 675 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt und Upload ca. 30 min. = 85 €

Gesamtpreis: 760 €

 

2 Lokalspots Kino,
Aufnahme via Session Link Pro,
Lieferung als grob geschnitte, unbearbeitete Datei:

Sprechergage:
2 x 60 € = 120 €

Studiokosten:
entfallen

Gesamtpreis: 120 €

 

Ein Internet-Spot + 2 Cutdowns als Youtube-Prerolls
mit 1 Mio. Auslieferungen je Spot bzw. Cutdown,
Aufnahme mit Telefonregie,
Lieferung als grob geschnittene, unbearbeitete Datei:

Sprechergage:
Internet-Spot mit bis zu 1 Mio. Auslieferungen: 250 €
2 x Cutdowns mit bis zu 1 Mio. Auslieferungen: 500 €
Gesamt: 750 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt und Upload ca. 45 min. = 95 €

Gesamtpreis: 845 €

 

E-Learning / Audioguide

E-Learnings und Audioguides haben einen eingeschränkten Nutzerkreis und kosten deshalb weniger als beispielsweise Imagefilme oder Erklärvideos mit vergleichbarer Länge.
Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen.

Im Reiter unter den Studiokosten finden Sie auch Kalkulationsbeispiele. Bei Fragen schauen Sie in meine FAQ oder melden Sie sich einfach bei mir. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

bis 2 min.* Textlänge                               250 €
bis 5 min.* Textlänge                               300 €
jede weitere 5 min. *                                  60 €

(ohne Bild oder Timing)

Nutzung E-Learning/Schulungsfilm: intern, Intranet, geschlossener Benutzerkreis, Mitarbeiterschulung
Nutzung Audioguide: Museen, Hörstationen & Sehenswürdigkeiten

* 1 min. = 900 Zeichen inklusive Leerzeichen (ca. 130 Wörter)

Wenn das Briefing vorher eindeutig war, die Aufnahme mit Skype- oder Telefonregie stattgefunden hat oder es eine nachträgliche Textänderung gibt, entstehen Extrakosten.

Diese beginnen bei 85 €, wenn beispielsweise nur ein Satz korrigiert werden soll und können bis zur Hälfte des ursprünglich vereinbarten Sprecherbudgets betragen, wenn beispielsweise der gesamte Text neu eingesprochen werden soll.

Ab 85 €. Je nach Umfang der Leistung (reine Sprachaufnahme, bildsynchrone Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Soundeffekte oder Musik, Export und Lieferung als mehrere Einzeldateien) fallen diese sehr unterschiedlich aus.

Gern erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot!

30 minütiges Online-Training für Mitarbeiter, Zugang
mit Passwort,
22 Minuten reiner Netto-Sprechtext,
Lieferung als fertig bearbeitete Sprachspur „ready-to-use“
in 37 Einzelfiles

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
22 min. und die Nutzung als Mitarbeiterschulung mit
eingeschränktem Nutzerkreis durch Passwortvergabe

Sprechergage:
E-Learning erste 5 min = 300 €
E-Learning jede weitere 5 min à 60 € x 4 = 240 €
Gesamt-Sprechergage: 540 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Einzelexport und Benennung von 37 Dateien und Upload ca. 3,5 h = 350 €

Gesamtpreis: 890 €

 

 

5 minütiges Audio für eine Hörstation in einem Museum
3,5 Minuten reiner Sprechertext,
Lieferung als grob geschnittene, unbearbeitete Datei:

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
3,5 min. und die Nutzung als Hörstation innerhalb einer
Museumsausstellung

Sprechergage:
Audioguide erste 5 min = 300 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt und Upload ca. 45 min. = 95 €

Gesamtpreis: 395 €

 

Telefonansage / Anrufbeantworter / Mailbox

Telefonansagen werden nach Modulen abgerechnet. Die Definition für „Modul“ finden Sie hier im Reiter „Sprecherbudget“. Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen.

Im Reiter unter den Studiokosten finden Sie auch Kalkulationsbeispiele. Bei Fragen schauen Sie in meine FAQ oder melden Sie sich einfach bei mir. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

Normaltarif
1 Modul                                 150 €
3 Module                              250 €
jedes weitere Modul          50 €

ermäßigter Mittelstands-Tarif**
1 Modul                                  80 €
3 Module                              150 €
jedes weitere Modul          50 €


Gagen gelten je Endkunde.


Für Telefonansagen (Warteschleife/AB/Mailbox) gilt eine maximale Modul-Länge von 450 Zeichen inkl. Leerzeichen (etwa 30 Sekunden). Hat ein Modul z.B. 1.000 Zeichen, werden dafür 3 Module berechnet. Werden in einem Modul mehrere Inhalte vermittelt, gilt jede Info als neues Modul.

Große Mengen sowie Sprachdialog- bzw. IVR-/Interactive Voice Response-Systeme auf Anfrage.


** Mittelstand: Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz. 

Wenn das Briefing vorher eindeutig war, die Aufnahme mit Skype- oder Telefonregie stattgefunden hat oder es eine nachträgliche Textänderung gibt, entstehen Extrakosten.

Pro zu änderndem Telefonmodul wird der Einzelpreis eines zusätzlichen Telefonmoduls von 50 € berechnet.

Ab 75 €. Je nach Umfang der Leistung (reine Sprachaufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Soundeffekte oder Musik, Export und Lieferung als mehrere Einzeldateien) fallen diese sehr unterschiedlich aus.

Gern erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot!

1 Telefonansage mit Abwesenheitsinfo und den
Öffnungszeiten für ein kleines Unternehmen mit
3 Mitarbeitern, Länge 26 sec.
Lieferung als einsatzbereite Ansage mit Musik:

–> Berechnungsgrundlage ist 1 Telefonmodul für
Mittelstand

Sprechergage:
1 Modul  = 80 €

Studiokosten:
Zeit für Recherche nach geeigenter Musik und
Kaufabwicklung ca. 30 min,
Zeit für Sprachaufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Mix mit Musik, Export und Upload ca. 60 min.
Kosten für Musik ca. 25 €
Studiokosten gesamt = 175 €

Gesamtpreis: 255 €

 

10 Telefonansagen mit verschiedenen Infos
für ein etabliertes Unternehmen, z.B.
Ansage nach Ladenschluss, Ansage am WE,
Ansage wenn kein Mitarbeiter frei ist ect.,
Lieferung als einsatzbereite Ansagen mit Musik:

–> Berechnungsgrundlage sind 10 Telefonmodule,
Normalpreis

Sprechergage:
3 Module = 250 €
+ 7 weitere Module à 50 € = 350 €
Gesamt-Sprechergage = 600 €

Studiokosten:
Zeit für Recherche nach geeigenter Musik und
Kaufabwicklung ca. 60 min,
Zeit für Sprachaufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Mix mit Musik, Export und Upload ca. 120 min.
Kosten für Musik ca. 75 €
Studiokosten gesamt = 375 €

Gesamtpreis: 975 €

 

Podcast

Podcasts werden sehr individuell berechnet, abhängig davon, ob sie kommerziell oder redaktionell genutzt werden. Das dahinterstehende Unternehmen, die potenzielle Reichweite und der verfolgte Zweck fließen in die Preisberechnung mit ein.
Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen.

Im Reiter unter den Studiokosten finden Sie auch Kalkulationsbeispiele. Bei Fragen schauen Sie in meine FAQ oder melden Sie sich einfach bei mir. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot!

Für rein redaktionelle Inhalte mit wenig Reichweite bzw. sehr eingeschränkter Zielgruppe (z.B. Mitarbeiter-Podcast oder Hörbar-machen von Texten auf einer Webseite) gelten folgende Preise:

bis 2 min.* Textlänge                               250 €
bis 5 min.* Textlänge                               300 €
jede weitere 5 min. *                                  60 €

(ohne Bild oder Timing)

 

Für Podcasts mit werblichem Charakter oder dem Ziel, das Image eines Unternehmens oder einer Person auszubauen bzw. Hörer und potentielle Kunden zu gewinnen, gelten höhere, individuelle Preise, die sich mehr an Preisen für „Imagefilm „orientieren. Hier fließen potentielle Hörerzahl und Nutzen für den Kunden in die Preisgestaltung mit ein.

 

* 1 min. = 900 Zeichen inklusive Leerzeichen (ca. 130 Wörter)

Wenn das Briefing vorher eindeutig war, die Aufnahme mit Skype- oder Telefonregie stattgefunden hat oder es eine nachträgliche Textänderung gibt, entstehen Extrakosten.

Diese beginnen bei 85 €, wenn beispielsweise nur ein Satz korrigiert werden soll und können bis zur Hälfte des ursprünglich vereinbarten Sprecherbudgets betragen, wenn beispielsweise der gesamte Text neu eingesprochen werden soll.

Ab 85 €. Je nach Umfang der Leistung (reine Sprachaufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Soundeffekte oder Musik, Export und Lieferung als mehrere Einzeldateien) fallen diese sehr unterschiedlich aus.

Gern erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot!

15 minütiger Mitarbeiter-Podcast,
Verbreitung im Intranet,
12 Minuten reiner Netto-Sprechtext,
Lieferung als fertig bearbeitete Sprachspur „ready-to-use“

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
12 min. und die Nutzung als interner Podcast mit eingeschränkter
Reichweite

Sprechergage:
Podcast erste 5 min = 300 €
Podcast jede weitere 5 min à 60 € x 2 = 120 €
Gesamt-Sprechergage: 420 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung
und Upload ca. 90 min = 150 €

Gesamtpreis: 570 €

 

 

Regelmäßige Vertonung von Zeitungsartikeln auf der
Webseite einer Zeitschrift, ca. 3-4 Stunden pro Monat,

Lieferung als fertig bearbeitete Sprachspur „ready-to-use“
in jeweils 40-50 einzelnen Dateien für die einzelnen Artikel
pro Woche

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
gerundet 3,5 h reinem Sprechertext und die Nutzung
als Podcast mit redaktionellem Inhalt mit überschaubarer Verbreitung

Sprechergage:
Podcast erste 5 min = 300 €
Podcast jede weitere 5 min à 60 € x 41 = 2.460 €
Gesamt-Sprechergage: 2.760 €

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Feinschnitt, Audionachbearbeitung,
Einzelexport und Benennung von 40-50 Dateien und Upload: Tagespauschale x 4 = 1.600 €

Gesamtpreis: 4.360 €
Wenn es hier tatsächlich zu einer monatlichen Beauftragung kommt, wäre ein Preisnachlass
von 25 % möglich. So wäre die Lieferung des Audiomaterials jeden 4. Monat kostenfrei.

 

 

 

 

30 minütiger Kunden-Podcast eines großen
Reiseunternehmens,

Verbreitung über Plattformen wie Spotify, Apple,

podcast.de, listennotes.com ect.

19 Minuten reiner Netto-Sprechtext,

Lieferung als grob geschnittene, unbearbeitete Datei

–> Berechnungsgrundlage sind die Netto-Textlänge von
19 min. reinem Sprechertext und die Nutzung als quasi
Unterhaltung und Werbung für Kunden und potentielle
Kunden

Sprechergage:
Mischung aus Imagefilm-Tarif und Podcast-Tarif,
ca. 600 – 800 €, abhängig von tatsächlicher Reichweite
(Hörerzahlen) und Inhalt

Studiokosten:
Zeit für Aufnahme, Grobschnitt
und Upload ca. 90 min = 150 €

Gesamtpreis: zwischen 750-950 €, abhängig von konkreter
Reichweite und Inhalt

 

Stationvoice

Stationvoices sind individuell zu verhandeln. Die Preise variieren sehr stark je nach Sendergröße und Umfang und Inhalt der Ansagen.

Kontaktieren Sie mich einfach bei Interesse an einer Zusammenarbeit. Lassen Sie uns in Ruhe über ihr Projekt reden. Gern erstelle ich Ihnen dann ein individuelles Angebot!

Dokus / TV-Beiträge / Kommentare

Dokus, TV-Beiträge und Kommentare werden teilweise sehr individuell abgerechnet, je nach Sender und Format. Kontaktieren Sie mich einfach. Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot. Hier finden Sie eine grobe Orientierung.

Bitte beachten Sie, dass immer noch Studiokosten zum Sprecherbudget dazu kommen. Der Versand erfolgt ausschließlich als grob geschnittene, unbearbeitete Datei.

Off je Netto-Sendeminute                                    10 €  (mindestens aber 100 €)

O-Töne / Voice-Over / Einzelbeiträge:              70 – 80 % des Off-Sprechers

Ab 85 €. Versand nur als grob geschnittene, rohe Audiodatei!

FAQ

1. Warum entstehen extra Studiokosten?

Früher war es ganz klar getrennt: Der Sprecher ging in ein externes Studio, um dort Aufnahmen zu machen. Der Kunde bezahlte dem Sprecher das Sprecherbudget und dem Studio die Studiomiete. Das ist nicht mehr so. Viele Sprecher und Sprecherinnen haben mittlerweile in eigene Studioausrüstung mit Technik und Sprecherkabine investiert und bieten eine Aufnahme vom heimischen Studio aus an.
Unterstützend hinzu kommt die Möglichkeit einer Fernverbindung via Skype, Telefon oder IP-Codec, so dass Kunden Regie führen können. Sogar bildsynchrone Aufnahmen sind aus der Ferne möglich.

Auch ich biete diesen Extra-Service an, da er mir und meinen Kunden viel Zeit ersparrt und ein Höchstmaß an Flexibilität bietet. Allerdings sind mit einem eigenen Studio zunächst einmal Investitionskosten verbunden, die sich wieder amortisieren sollen. Im laufenden Betrieb entstehen weiterhin Unterhaltungskosten, die auch wieder eingespielt werden wollen (Computer- und Softwareupdates, Reparaturen).
Desweiteren bedarf es von Sprecherseite natürlich  einer Weiterbildung, um die Technik adäquat bedienen zu können und so dem Kunden gute Qualität verkaufen zu können.

Zu guter Letzt braucht es NOCH mehr Weiterbildung und vor allem Erfahrung und Know-How (Stichwort „Learning-by-doing“), um über die einfache Aufnahme hinaus auch schnell im Schneiden und Nachbearbeiten zu werden und ein Mastering wohlklingend und nach allgemein geltenden Standards durchführen zu können. Und hierbei muss der studiobetreibende Sprecher auf dem neuesten Stand bleiben, da es auch immer mal wieder neue Anforderungen für Audioformate auf bestimmten Plattformen gibt (z.B. neue Lautheitsregelungen für Youtube oder Audible).

Und noch ein Grund für extra Studiokosten: Wenn ich als Sprecher mal unterwegs bin und es soll eine Aufnahme stattfinden… miete ich mich einfach in ein Fremdstudio ein, ohne, dass dem Kunden extra Kosten entstehen. Die Studiokosten, die der Kunde sonst immer für mein eigenes Studio zahlt, zahlt er in diesem Fall dann an das Mietstudio.
Also alles eigentlich wie früher… 😉

2. Warum kosten nachträgliche Änderungen extra?

Häufiger als man denkt, kommen nach der finalen Textfreigabe und Aufnahme doch noch Änderungen: Eine Zahl war falsch oder die Rechtsabteilung hat gemerkt, dass man das SO nicht sagen darf oder dem einen Abteilungsleiter gefällt jende Formulierung doch nicht oder oder oder…

Dadurch wird zum einen wieder ein Studio für die Aufnahme benötigt, egal ob das eigene oder ein Fremdstudio. Dadurch entstehen Studiogebühren.
Zum anderen hat der Sprecher einen erneuten Aufwand, wofür er Zeit einplanen muss. Zeit, in der er keinen anderen Job machen kann.

Häufig wird der Aufwand für das Neueinsprechen eines einzelnen Wortes auch unterschätzt:
Denn um dieses eine Wort in die originale Sprachspur einzupassen, müssen die technischen Einstellungen und der Abstand zum Mikro genau gleich sein. Weiterhin muss der Sprecher in die gleiche Anmutung und den Sprachduktus hinein kommen, wie bei der originalen Aufnahme.
Es erfordert also zunächst ein wenig Rumprobieren und Kontrollhören, ob alles klingt, wie beim Original. Es soll ja hinterher wie aus einem Guss klingen.

Zu guter Letzt kommt nach dem Einsprechen das Hineinschneiden in die Originalaufnahme. Zusammen mit dem erneuten Exportieren und Hochladen der Sprachspur für den Kunden geht dafür auch etwas Zeit ins Land.

Die Änderung eines einzelnen Wortes in einem Skript kann also für den Sprecher gut und gern 20-30 Minuten Aufwand für die Korrektur der Sprachspur bedeuten.

Diesen Aufwand und die Studiokosten stelle ich deshalb mit einem vergleichbar kleinen, zusätzlichen Betrag in Rechnung.

Und noch ein Grund für Kosten bei nachträglichen Änderungen: Auch wenn ich häufig die allerliebsten Kunden der Welt habe, so sind doch immer mal wieder welche dabei, bei denen alles stressig ist und die Aufnahme am besten gestern stattgefunden hätte. Da sind Fehler im Skript quasi vorprogrammiert…
In diesem Fall sind die Kosten für die nachträglichen Änderungen also reiner Selbstschutz vor den Flüchtigkeitsfehlern anderer. Das spart Kraft, Zeit, Nerven und Geld 😉

3. Warum hast du bei Imagefilmen, Telefonansagen und Erklärvideos unterschiedliche Preise für „normal“, „Mittelstand“ und „Non-Profit-Organisationen“?

Der Preis eines Sprechers richtet sich neben der Länge des Textes hauptsächlich nach der Größe der Verbreitung.
Große, etablierte Firmen und Konzerne haben viel größere Budgets und Verteilungskanäle als mittelgroße oder kleine Unternehmen. Ein Erklär- oder Imagefilm, welchen ich für Daimler-Benz einspreche wird also mit Sicherheit viel öfter angeklickt und gesehen, als ein Erklär- oder Imagefilm für das regionale Bauunternehmen. Genauso hat Audi auf seinen Telefonanlagen wesentlich mehr Betrieb, als z.B. der Optiker um die Ecke, der nach Ladenschluss seinen AB mit den Infos zu den Öffnungszeiten einschaltet.
Deswegen bekommt ein Mittelstandsunternehmen bei mir einen kleinen Preisnachlass.

Beide Firmen, sowohl der große Konzern, als auch das regionale Unternehmen verfolgen aber einen wirtschaftlichen Aspekt und wollen in irgend einer Weise mit dem Video für sich werben und auf sich oder eines ihrer Produkte aufmerksam machen. Und dadurch einen Mehrwert und einen Gewinn generieren.
Eine Non-Profit-Organisation verfolgt aber keine wirtschaftlichen Ziele und fährt auch keine Gewinne ein. Zudem finanzieren sich diese Organisationen zumeist mit Spendengeldern. Deshalb ist mein Preis für Non-Profit-Organisationen am günstigsten.

4. Warum kostet Werbung so viel mehr, als z.B. ein Erklärvideo?

Eigentlich ist diese Frage zu pauschal, denn Werbepreise beginnen bei 60 € für einen Lokalspot. Das liegt natürlich weit unter dem Sprecherbudget für einen Erklärfilm.
Aber gehen wir in der folgenden Argumentation mal von einem nationalen Spot für 600 € aus, welcher dann 1 Jahr lang im TV gesendet werden darf. Pro weiterem Medium (zum Beispiel Internet oder Radio) wären dann noch einmal 600 € (bzw. 450 € für Funk) fällig.

Die Höhe von Sprecherpreisen richtet sich in erster Linie nach der Größe der Verbreitung. Je mehr Menschen also die Stimme des Sprechers hören können, desto höher ist der Preis für die Aufnahme.

Werbung soll möglichst viele Menschen erreichen, oft sogar zielgruppengenau. Dafür kauft ein Unternehmen extrem teure Sendeplätze oder Slots im Internet. Nichtsdestotrotz rechnet sich Werbung für die Konzerne. Ihre beworbenen Produkte bleiben in den Köpfen der Verbraucher hängen oder erzeugen Lust, diese einmal zu testen und der erzielte Gewinn fährt die Ausgaben für die Werbeproduktionen locker wieder ein.

Durch gezielte und gestreute Sendung erreicht ein Werbespot also über mehrere Wochen und Monate oft ein Millionenpublikum. Ein Erklär- oder Imagefilm hingegen erhält in den seltensten Fällen Millionen Klicks. Er wird den Verbrauchern ja auch nicht direkt vor ein Video auf Youtube geschaltet oder im Fernsehen in der Werbepause gezeigt. Verbraucher müssen den Erklärfilm auf der Kundenwebseite oder dem unternehmenseigenen Youtube-Kanal erstmal FINDEN und dann auch noch anklicken.

Deshalb ist aus verbreitungstechnischer Sicht das Sprecherbudget bei Werbung schon mal viel höher, als beispielsweise bei einem Erklärfilm.

Ein zweiter Aspekt ist aber auch, dass der Sprecher bei einem Werbespot viel mehr noch als beispielsweise bei einem Erklärvideo der Hauptsympathieträger des beworbenen Produktes ist. Bei 20 oder 30 Sekunden Zeit, um die Botschaft an den Mann oder die Frau zu bringen, muss die Stimme einfach passen und überzeugen. Es geht nicht darum, sich ein Tutorial anzuschauen, dass einen vielleicht thematisch von vornherein schon interessiert. In diesem Fall ist man der Stimme gegenüber nachsichtiger, weil man hauptsächlich am Inhalt interessiert ist.
Werbung kommt aber ungefragt und will sofort überzeugen und ansprechen. Da hat die Stimme eine viel größere Verantwortung. Das schlägt sich auch im Preis nieder.

Ein dritter Aspekt ist, dass ein Sprecher bei Buchung für den Spot eines bestimmten Produktes nicht einfach auch für ein Konkurrenzprodukt sprechen kann. So wurde ich vor der Buchung für Babybel gefragt, ob ich in den zurückliegenden 12 Monaten bereits für ein anderes Käseprodukt gesprochen habe. Das hatte ich nicht und so wurde ich die Off-Stimme für den geplanten Spot. Hätte ich aber bereits für ein ähnliches Produkt gesprochen, wäre ich nicht gebucht worden.
Ein Sprecher verkauft also auch ein klein wenig Exklusivität an den Kunden, da er für Konkurrenzprodukte in dieser Zeit nicht sprechen kann.

5. Geht es auch irgendwie günstiger?

Ich bemühe mich mit dieser Preiseseite und all ihren Erläuterungen und Infos um eine möglichst verständliche und transparente Preispolitik.
So haben Sie als Kunde die Möglichkeit, das Verhältnis von Textlänge und Verbreitungsgrad bei Sprecherpreisen nachzuvollziehen und für sich zu nutzen.

Wenn Sie also einen 2-minütigen Erklärfilm planen, der aber nicht im Internet veröffentlicht, sondern nur intern genutzt wird, kostet er statt 350 € nur 250 €.
Genauso kostet ein Internetspot keine 600 €, sondern lediglich 250 €, wenn Sie mir als Kunde sagen können, dass er nur 1 Mio. mal ausgeliefert wird.

Desweiteren gebe ich gern Preisnachlässe bei größeren Mengen, Paketbestellungen und längeren Zusammenarbeiten. Sollten Sie daran Interesse haben, sprechen Sie gern mit mir darüber.

Einsparen können Sie auch immer bei den Studiokosten, wenn Sie den finalen Schnitt und die Audionachbearbeitung selbst übernehmen. Denn Schnitt und Mastering sind die zeitintensivsten Studioposten und schlagen deshalb am meisten zu Buche.
Wenn ich Ihnen lediglich die rohe Audiospur zukommen lasse, wird es in jedem Falle günstiger.

6. Sprichst du für Studentenprojekte kostenlos?

Wenn ihr ins Kino geht und dort euren Studentenausweis vorlegt, kommt ihr dann umsonst rein…?
Nein, aber es gibt einen Preisnachlass! Und den gebe ich auch gern. Denn ich verstehe, dass man als Student noch wenig bis kein Geld verdient und sich vielleicht trotzdem hier und da Qualität leisten möchte.

Kostenlos biete ich meine Dienste aber deshalb nicht an, weil ihr als Studenten ja einen Mehrwert mit meiner Sprachaufnahme erhaltet. Eure Präsentation wird besser und wirkt professioneller.

Außerdem soll ein Studium ja auf das spätere (Berufs-)Leben vorbereiten. Und da ist es häufig so, dass diejenigen, die anfangs mehr Zeit, Geld, Arbeit und Muße in gute Qualität investieren, zumeist langfristiger und nachhaltiger erfolgreich sind.

7. Kannst du für mein Hochzeitsvideo kostenlos sprechen?

Die Hochzeit ist ein ganz besonderer Tag und im Idealfall wird er unvergesslich schön! Alles soll möglichst perfekt werden. Warum also nicht auch einen Profi-Sprecher für die Videopräsentation oder die Gästebegrüßung buchen?

Sowas mache ich sehr gern und ich komme mit dem Preis auch supergern entgegen. Umsonst kann ich es allerdings nicht sprechen, denn auch ich habe schließlich laufende Kosten, Kinder mit Bärenhunger nach dem Training und einen Ehepartner, der mich fragt, ob ich noch alle Latten am Zaun habe, wenn ich samaritergleich allen Eheparen der Welt meine Stimme umsonst anbiete. 😉

8. Sprichst du für Benefitz-Zwecke kostenlos?

Das ist immer abhängig vom Zweck und von der Art der Veranstaltung. Stiften zum Beispiel alle Beteiligten ihre Gage oder wäre ich der einzige? Geht es um das Wohl von Menschen oder Tieren oder wird zur Spende für das arme Mobiltelefon Nokia 3310 aufgerufen, welches auf keinen Fall aussterben darf?

Ich bin super offen für Projekte und Ideen. Sprecht mich einfach an und lasst uns darüber reden, wie ich unterstützen kann.